DDR Witze

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Honecker und Mielke unterhalten sich über ihre Hobbys.
Honecker: "Ich sammle alle Witze, die über mich im Umlauf sind."
Mielke: "Mensch Erich, da haben wir ja fast das gleiche Hobby. Ich sammle nämlich alle, die sie in Umlauf bringen..."


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Parteiversammlung in Ost-Berlin. Vorne auf der Rednertribüne:
"Laber schwadronier laber ... Fünfjahresplan ... Rhabarberquark ... Werktätige Massen ... blafasel ... Klassenkampf ... "
Im Saal: ...schnarch...
Eine halbe Stunde später, der Redner blafaselt immer noch, kommt ein Saalordner mit 'nem Zettel in der Hand zum Rednerpult und reicht es dem Redner. Der liest, an die Massen gewandt:
"Jenossinnen und Jenossen, die Russ'n sinn' uffm Mars jelandet."
...Stille...
Dann, von ganz hinten, eine Stimme: "Alle?"


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Ein treues SED-Parteimitglied kehrt von einer Dienstreise aus der Bundesrepublik zurück.
Sein Vorsitzender: "Na Genosse, haben Sie den faulenden und sterbenden Kapitalismus gesehen?"
"Ja."
"Und was halten Sie davon?"
Mit verklärtem Gesichtsausdruck: "Schöner Tod..."


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Was ist der Unterschied zwischen Marx und Murks?
Marx ist die Theorie!


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Was macht man, wenn man eine Schlange sieht?
Erst einmal hinten anstellen...


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Was ist kurz, lustig und zum sitzen?
Ein politischer Witz....


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Fritzchen sitzt in der Schule und spielt mit seinen Radiergummi. Plötzlich fällt er herunter. Und Fritzchen fängt an zu suchen.
Da fragt die Lehrerin die Klasse: Wenn Ihr am Grab von Erich Honecker stehen würdet, was würdet Ihr sagen?"
1. Schüler: "Er war ein großer Volksführer."
2. Schüler: "Er wurde von seinen Volk geliebt und verehrt."
Leherin: "Und Fritzchen was würdest Du sagen?"
In dem Moment sieht Fritzchen seinen Radiergummi und ruft: "Da liegt das Schwein und rührt sich nicht!"


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Werner aus Gera schreibt nach Hamburg:
"Lieber Onkel Paul! Vielen Dank für Dein Paket, ich habe die Pistole und die Munition im Garten vergraben."
14 Tage später schreibt Werner wieder:
"Lieber Onkel Paul! Du kannst jetzt den Blumensamen schicken, mein Garten wurde umgegraben..."


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Ein Ossi und ein Wessi sterben und kommen in die Hölle. Als Strafe müssen sie dort morgens, mittags und abends eine Dose Scheiße essen.
Der Teufel gibt ihnen aber die Möglichkeit, zwischen Ost- und Westhölle zu wählen. Der Wessi wählt natürlich die Westhölle, der Ossi entscheidet sich doch lieber für die Osthölle.
Nach einer Woche treffen sich die beiden wieder. Fragt der Ossi den Wessi: "Na wie geht's?"
"Beschissen, jeden Tag bekomme ich pünktlich meine drei Dosen Scheiße und wie geht es Dir?"
Antwortet der Ossi: " Mir geht es gut, ich habe bisher nur zweimal Scheiße essen müssen - sind Dosen da, haben die keine Scheiße; haben die Scheiße, sind aber keine Dosen da..."


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Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR bekannten Meßgeräte die Dicke bestimmen konnte. Eine Probe wurde eingetütet und nach Japan geschickt, zum Bestimmen der Dicke. Leider hatte jemand vergessen den Brief mit der Beschreibung beizulegen, was die Japaner mit dem Draht machen sollen. Nach drei Monaten kommt das Paket zurück. Die ganze Führungsriege der SED ist erschienen und der Kombinatsleiter öffnet das Paket:
"Leider wußten wir nicht was wir mit der Probe machen sollten, also haben wir ein Außen- und Innengewinde reinschnitten..."


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Unterhalten sich zwei Gefängnisinsassen. Fragt der eine: "Weshalb bist Du hier?"
"Ich bin Fahrradhändler und habe Erich Honecker den Rücktritt angeboten. Und was hast Du angestellt?"
"Ich habe Erich Honecker durch ein Fernrohr beobachtet."
"Da ist doch aber nichts schlimmes dabei!"
Sagt der andere:"Ja, schon, aber bei mir hing da noch ein Gewehr unten dran..."


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Warum war es dem DDR-Bürger strengstens verboten, zusammen mit Bürgern aus der BRD Alkohol zu trinken?
Weil sonst beide die gleiche Fahne gehabt hätten!...


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Alle kennen die 7 Weltwunder, aber die 7 Wunder der DDR sind weniger bekannt:
Wunder 1: In der DDR gab es keine Arbeitslosigkeit!
Wunder 2: Obwohl keiner arbeitslos war, hat nur die Hälfte gearbeitet.
Wunder 3: Obwohl nur die Hälfte gearbeitet hat, wurde das Plan-Soll immer erfüllt.
Wunder 4: Obwohl das Plan-Soll immer erfüllt wurde, gab es nichts zu kaufen.
Wunder 5: Obwohl es nichts zu kaufen gab, waren alle glücklich und zufrieden.
Wunder 6: Obwohl alle zufrieden waren, gab es regelmäßig Demonstrationen.
Wunder 7: Obwohl regelmäßig demonstriert wurde, wurde immer mit 99,9% die alte Regierung wiedergewählt.


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Anfang der sechziger Jahre: Der Hammerwerfer aus der DDR wirft Weltrekord. Auf die Frage, was denn seine nächsten Pläne seien, antwortet er:
"Jetzt kommt die Sichel dran...."


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Zwei in der Kneipe unterhalten sich. Meint der eine:
"Paß auf, ich kenn ´nen Witz. Geht Honecker mit nem Seil in den Wald..."
Der andere: "Und weiter?"
"Darf ich nicht erzählen, fängt aber gut an, oder?"


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Zwei ehemalige Direktoren begegnen sich in einer Gefängniszelle.
"Wo warst du Direktor?"
"Ich war Zirkusdirektor!"
"Und warum bist du hier?"
"Ich habe im vergangenen Oktober ein Transparent am Zirkus anbringen lassen."
"Und was stand drauf?"
"35 Jahre DDR - 35 Jahre volkseigener Zirkus! Und du?"
"Ich war Direktor einer Textilfabrik und hab' auch ein Transparent anbringen lassen."
"Und was stand drauf?"
"Jeder zweite Genosse ein Spinner!"


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Honecker will bei den Bürgern erkunden, wie beliebt er denn nun ist. Er besucht also eine Hochhaussiedlung und klingelt an einer Tür. Ein kleines Mädchen öffnet: "Wer bist Du denn, Onkel?"
"Ich, meine Kleine, bin der Mann, der dafür sorgt, daß es Euch gut geht. Ich sorge für Essen und Wohnung..."
"Mami, Mami, komm' mal ganz schnell, Onkel Peter aus München ist da!"


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[align=center]Wer schleicht so spät durch Kraut und Rüben,
es ist der Erich, der will nach drüben.
Er hält das Westgeld wohl in dem Arm.
Er hält es sicher, er hält es warm.
Er erreicht die Grenze mit Mühe und Not,
tritt auf 'ne Miene und - bums - war er tot.

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Zeitungsmeldung:
"Letzte Nacht frecher Einbruch im Innenministerium!"
Honecker ruft seinen Polizeichef an: "Wurde etwas Wichtiges gestohlen?"
"Halb so wild. Nur die Wahlergebnisse für die nächsten 30 Jahre..."


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Die Stasi verhört einen Kirchgänger: "Gibst du zu, daß du gerade in der Kirche warst?"
"Ja."
"Gibst du auch zu, daß du die Füße von Jesus Christus am Kreuz geküßt hast?"
"Ja."
"Würdest du auch die Füße unseres Genossen Honecker küssen?"
"Sicher, wenn er dort hängen würde..."


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Lenin ist gestorben. Treffen sich Gott und Teufel und beraten nun, wer ihn aufnehmen soll. Keiner will Lenin so richtig haben. Nach längerem Diskutieren einigen sich die beiden, daß Lenin bei jedem eine einjährige Probezeit zu bestehen hat bevor sie sich entscheiden.
Zuerst nimmt der Teufel Lenin zu sich. Nach genau einem Jahr treffen sich Teufel und Gott wieder an der selben Stelle. Gott fragt nun den Teufel: "Na wie hat er sich denn so gemacht bei dir in der Hölle?"
Darauf der Teufel: "*Stöhn!* Er hat alle kleinen Teufelchen zu jungen Pionieren gemacht."
Gott und Teufel trennen sich nun wieder für ein Jahr. Und Lenin kommt zur Probezeit in den Himmel. Als das Jahr vorbei ist, erscheint der Teufel wieder an der vereinbarten Stelle. Aber kein Gott da. Der Teufel wartet und wartet. Nach ein paar Tagen wird ihm das aber zu lange und er fängt an Gott zu suchen.
Irgendwann trifft er diesen auch, wie dieser gedankenversunken auf ein Blatt Papier starrt und etwas vor sich hinmurmelt. Der Teufel sieht dem eine Weile zu und fragt schließlich ganz ungeduldig: "Na erzähl schon, wie ist es mit Lenin gelaufen?"
Darauf Gott: "Psst, sei still, ich muß mich auf unseren ersten Parteitag vorbereiten..."


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Ein Trabbi bleibt auf einer 6-spurigen New Yorker Kreuzung stehen. Der Fahrer steigt aus und schaut in den Motorraum. Plötzlich schalten sich rundum Lautsprecher ein: "Der Mann mit dem Rucksack bitte sofort die Kreuzung verlassen!"

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Was ist passiert, wenn ein Trabbi bei Grün noch an der Ampel steht?
Der Mercedes hinter ihm hat die Lüftung eingeschaltet...


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Kennen Sie schon den Trabbi 16 V?
Vier Ventile an jedem Reifen!


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Warum konnten sich Sex-Shops in der DDR bisher nicht durchsetzen?
Weil Trabbi fahren besser wirkt als jeder Vibrator...


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"Lieber Gott, mach ihn krumm, daß ich aus dem Trabbi kumm!"

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Ein Ami, ein Russe und ein DDR-Bürger fliegen um die Welt. Über der SU erzählt der Russe. Die SU ist ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 Rubel. 200 braucht er zum Leben und 800 für Wodka.
Über der USA erzählt der Ami. Die USA ist ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 $. 700 braucht er zum Leben. Die weißen Punkte da unten sind die Wochenendhäuser.
Über der DDR erzählt der Deutsche. Die DDR ist ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 M. 1000 braucht er zum Leben. Die weißen Punkte da unten sind die Wochenendhäuser.
Fragen die beiden anderen: "Wovon erbaut ihr denn die?"
Darauf der Deutsche: "Ja, das möcht' ich ooch ma wiss'n."


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Erich Honecker und Willi Stoph wollen inkognito in den Westen fahren. Da sie das nicht so einfach können, verkleiden sie sich als Anstreicher und steigen in den Zug Richtung BRD. Im Abteil erkennt sie sofort ein altes Müttcherchen und sagt: "Du bist doch der Honecker und Du der Stoph!"
Irritiert ziehen sich die beiden auf die Toilette zurück und legen ihre Verkleidung ab. Nach ein paar Tagen versuchen sie es als Schornsteinfeger verkleidet noch einmal. Wieder sitzt ein altes Mütterchen im Abteil und erkennt sie auch diesmal wieder. Ganz verunsichert fragen Stoph und Honecker: "Wie hast Du das denn heraus bekommen?"
"Na, ganz einfach", sagt das Mütterchen," ich bin doch der Volkskammerpräsident Sindermann."


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Kann man im SED-Parteiorgan "Neues Deutschland" einen Elefanten einwickeln?
Ja, wenn eine Rede Honeckers abgedruckt ist.


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Warum hat die DDR Karl May rehabilitiert?
Durch Old Shatterhand soll die Bevölkerung lernen, die roten Brüder in der UdSSR zu lieben...


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Hermann Axen, Honeckers engster Mitarbeiter, besucht eine landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft. Die Presseleute haben ein paar Fotos gemacht, die Axen inmitten einer Herde Schweine zeigen. Nunmehr entsteht in der Redaktion des "Neuen Deutschland" ein Streit über den Text der Bildunterschrift. Der erste Redakteur schlägt vor:
"Axen unter Schweinen."
Der zweite Redakteur "Das geht nicht. Besser ist: Axen inmitten von Schweinen."
Darauf der dritte Redakteur: "Um Gottes willen, das gibt Probleme mit der Zensur. Ich schlage vor: "Vierter von links: HERMANN AXEN."


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Ein Betrunkener spricht in einer Kneipe einen Unbekannten an: "Kennst Du den Unterschied zwischen meinem Bier und Honecker?"
Der Unbekannte verneint. "Mein Bier ist flüssig und Honecker ist überflüssig."
Sagt der Fremde: "Ich habe auch mal eine Frage. Kennen Sie den Unterschied zwischen Ihrem Bier und Ihnen selbst?"
"Nein."
"Ihr Bier bleibt hier, und Sie kommen mit..."


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Nach drei Jahren ist der Typ wieder draußen, und geht wieder in seine Stammkneipe. Dort hockt natürlich auch wieder der STASI-Typ und will ihn gleich mal provozieren:
"Ach, hallo. Wie gehts? Kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen Honecker und einem Esel?"
"Oh nein! Ich mache ab sofort keinerlei Unterschiede mehr..."


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Als Erich Honecker zum Staatsbesuch in Bonn ist, fragt er Kanzler Kohl, wie er es nur mache, so hervorragende und obendrein kompetente Minister in seinem Kabinett zu haben. Kohl erkärt Erich, er mache mit seinen Ministern immer gleich einen Intelligenztest. Nur wer den besteht, komme auch ins Kabinett. Er zitiert Verteidigungsminister Wörner her und stellt ihm folgende Frage:
"Es ist nicht Ihr Bruder, nicht Ihre Schwester und doch Ihrer Eltern Kind. Wer ist das?"
Wörner antwortet wie aus der Pistole geschossen: "Das bin ich!"
"Bravo!" sagt Kohl zufrieden.
Wieder in der DDR, will Erich dasselbe versuchen. Er ruft Staatssicherheitsminister Mielke zu sich und stellt ihm dieselbe Frage, die Kohl Wörner gestellt hatte. Mielke erbittet für die Beantwortung 24 Stunden Zeit. Bis dahin will er die Person heranschaffen. In der ganzen DDR wird ab sofort gesucht. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Vergebens.
Nach Ablauf der Frist gesteht Mielke seine Schlappe ein: "Wir konnten trotz riesigen Aufwandes an Mensch und Material bei der Suche die Person nicht finden."
"Du Idiot", schimpft Erich, "es ist doch ganz einfach. Die gesuchte Person ist Wörner!"


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Der wichtigste Buchstabe der deutschen Sprache ist das W.
Wenn das W nicht wäre, hieße es nicht Warschauer Pakt.
Wenn das W nicht wäre, hieße es nicht Walter Ulbricht.
Wenn das W nicht wäre, hieße es nicht Waffenbrüderschaft.


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Die Lehrerin fragt in der Schule, mit was für einem Bild man die DDR beschreiben könnte.
Ich stelle mir vor, meldet sich ein Schüler, die DDR ist wie ein Baum. Fest verwurzelt im sozialistischen Staatenverband gedeiht er, wächst empor und wird immer stärker.
Ich stelle mir vor meldet sich ein zweiter Schüler, die DDR ist ein riesiger Traktor mit einem riesigen Pflug daran. Unermüdlich fährt der Traktor vorwärts, und überall, wo er den Ackerboden aufgebrochen hat, blüht und gedeiht es.
Ich stelle mir vor, meldet sich Fritzchen, die DDR ist ein stolzes Schiff. Das Schiff trotzt jedem Sturm und jeder See, und die Leute stehen an Deck ...
Ein sehr schönes Bild, Fritzchen sagt die Lehrerin.
Halt, ich bin noch nicht fertig. ... Und die Leute stehen an Deck und kotzen. Und kotzen. und kotzen.


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Was ist der Unterschied zwischen einer Fuhre Langholz und dem Sozialismus?
Bei der Fuhre Langholz kommt zuerst das dicke Ende und dann die rote Fahne...
 

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Zwei Soldaten des Bundesgrenzschutzes patroullieren an der inner- deutschen Grenze. Plötzlich entdecken sie jemanden, der sich an einem Baum direkt am Grenzzaun erhängt hat.
"Au weia, das gibt wieder einen Papierkram..." sagt der eine. Nach einigem Überlegen kommt dem Anderen die Idee: "Komm, wir hängen ihn auf die andere Seite!".
Gesagt, getan. Sie hängen die Leiche auf die andere Seite des Zaunes und gehen weiter.
Eine halbe Stunde später kommen zwei DDR - Grenzer an die Stelle. Da stumpt der eine den anderen an und meint: "Nu gugge do, do hängt er ja schon wieda...!"


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Frage: Kann man aus einer Banane einen Kompaß machen?
Antwort: Klar, abends die Banane auf die Berliner Mauer legen, da wo am nächsten Tag abgebissen wurde, ist Osten...


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Welcher Nationalität waren Adam und Eva? Natürlich waren sie Russen: Sie hatten nichts anzuziehen. Sie hatten kein Haus. Und sie glaubten sich im Paradies.

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Das Jahr 1995 ist ein mittleres Jahr. Es ist nicht so gut wie 1994, aber auch nicht so schlecht wie 1996.

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Die USA, die Sowjetunion und die DDR wollen gemeinsam die Titanic heben. Die USA interessieren sich für den Goldschatz und den Tresor mit den Brillanten. Die Sowjetunion interessiert sich für das technische Know-how. Und die DDR interessiert sich für die Band, die bis zum Untergang noch fröhliche Lieder gespielt hat.

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Die Namen der wichtigsten Staaten beginnen immer mit dem Buchstaben U. Zum Beispiel die USA, die UdSSR und Unsere Deutsche Demokratische Republik.

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Walter Ulbricht und Mao Tse-tung unterhalten sich über Innenpolitik. Und wie viele politische Feinde, fragt Walter Ulbricht, haben Sie in der Volksrepublik China?
Es werden so ungefähr siebzehn Millionen sein, antwortet Mao Tse-tung.
Ju, das ist ungefähr wie bei uns.


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Das Programm des IX. Parteitages:

!1.[font=&quot] [/font]Hereintragen des Präsidiums.

!2.[font=&quot] [/font]Synchronisieren der Herzschrittmacher.

!3.[font=&quot] [/font]Absingen des Liedes Wir sind die junge Garde des Proletariats.

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Reagan, Breshnew und Honecker fragen den lieben Gott, was im Jahr 2000 sein wird. Zu Reagan sagt der liebe Gott: Im Jahre 2000 werden die USA kommunistisch sein. Da wendet sich Regan ab und weint ganz bitterlich. Und was wird mit der Sowjetunion? fragt Breschnew. Die Sowjetunion, sagt der liebe Gott, wird es nicht mehr geben. Sie wird aufgesogen sein vom Großchinesischen Reich. Da wendet sich Breschnew ab und weint ganz bitterlich. Und wo steht die DDR im Jahre 2000?, fragt Honecker. Da wendet sich der liebe Gott ab und weint. Ganz bitterlich.

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Ein Scheich hat gehört, daß es in der DDR ein Auto gibt, das so toll sein muß, daß man zwanzig Jahre auf die Lieferung warten muß. Das kannte er noch nicht mal von seinem Rolls Royce. Natürlich mußte der Scheich ein solches Auto haben und hat sofort einen Brief an das entsprechende Kombinat aufsetzen lassen.
Als der Brief in der DDR ankommt, ist man natürlich geschmeichelt. Selbstverständlich will man ein so hohes Tier wie einen Scheich nicht 20 Jahre auf ein Auto warten lassen. Der nächste Trabi, der hergestellt wird, wird sofort eingezogen und in das Emirat geschickt.
Eine Woche später kommt das Dankschreiben vom Scheich:
"Liebe Genossen, ich freue mich auf unsere begonnenen Handelsbeziehungen. Noch viel mehr freue ich mich aber, endlich den ersehnten Trabant 601 zu bekommen. In der Zwischenzeit danke ich Ihnen, daß Sie mir vorerst das schöne Modell geschickt haben..."


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Arafat ist gestorben und steht vor der Himmelstür. Wie immer, ist er natürlich schwer bewaffnet und trägt eine MP und eine Pistole. Arafat klopft an der Tür, Petrus öffnet.
Arafat: "Ja, hallo, ich möchte hier rein!"
Petrus: "Ne, geht nicht! Denn bewaffnet kommt hier schon gar keiner rein!"
Arafat riskiert einen Blick durch die Himmelstür und sieht einen großen, bärtigen Mann auf einem hohen Stuhl sitzen, der ein großes Gewehr in der Hand hält."
Arafat: "Aber Petrus, selbst der liebe Gott hat doch 'n Gewehr, warum darf ich das nicht!"
Petrus: "Das ist 'ne Ausnahme. Und außerdem ist das gar nicht der liebe Gott. Das ist Karl Marx, der wartet auf Erich Honecker!!"


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Ein Genosse (SED-Mitglied) geht zu seinem Parteisekretär und möchte aus der SED austreten. Nach den Gründen befragt sagt er: "Es gibt zwei Gründe, einen kleinen und einen großen. Der kleine ist, daß ich Angst davor habe, was mit uns gemacht wird, wenn es mal anders herum kommt."
Darauf der Parteisekretär: "Da kann ich dich beruhigen, es kommt nicht anders herum."
"Genau das ist der wesentliche Grund..."


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Auf einem Dorf in der ehemaligen DDR zur Zeit der SED-Herrschaft:
Ein Pfarrer wird zum Sterbebett eines Mannes gebeten, der ihm als tiefgläubiges Gemeindemitglied bekannt ist. Als er gerade in dessen Haus eintreten will, kommt gerade der Dorf-Parteisekretär heraus. Hämisch grinsend sagt der:
"Wegen Paul brauchst du dich nicht zu bemühen, der ist gerade in die Partei eingetreten."
Der Pfarrer ist zuerst sprachlos, dann stürmt er jedoch in Pauls Sterbezimmer.
"Paul, wie konntest du das tun? Wenige Minuten, bevor du vor des Herren Thron trittst, verläßt Du unsere Herde!?"
Auf dem Gesicht des Sterbenden erscheint ein hintergründiges Lächeln: "Ach, wissen Sie, Herr Pfarrer, wenn schon einer sterben muß, dann soll es wenigstens jemand von den Halunken sein!..."


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Bush, Gorbatschow und Egon Krenz haben vom ewigen Streit die Nase voll und beschließen, sich 50 Jahre lang einfrieren zu lassen.
Nach ca. 50 Jahren werden sie aufgetaut, und jeder besorgt sich eine Zeitung seines Landes. Bush liest die erste Seite und fällt tot um. Drauf stand: "General Motors gewinnt sozialistischen Wettbewerb".
Gorbatschow geht es nach dem Lesen der ersten Seite ebenso. Schlagzeile: "Erneut Streitigkeiten an der polnisch-chinesischen Grenze".
Krenz liest und stirbt unter Krämpfen - Schlagzeile: "Wir gratulieren unserem Staatsratsvorsitzendem Erich Honecker zum 130. Geburtstag!"


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Erich auf dem Alex, sieht eine Riesenschlange von Leuten und denkt sich 'Stellst dich mal an und schaust, was es gibt.'
Nach einer kleinen Weile dreht sich der vor ihm Stehende um, stutzt kurz und geht. Nach 5 Minuten mit dem nächsten Vordermann das gleiche: er dreht sich um, sieht Erich an, überlegt kurz und geht. So geht das eine Weile und E. fragt den Nächsten, als der sich umdreht und gerade gehen will 'Sag mal, wonach steht ihr hier eigentlich an?'
'Eigentlich stehen wir nach Ausreiseanträgen, aber wenn du auch einen willst, brauchen wir ja keinen.'


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Es war in der alten DDR...
Familie Huber hat einen Papagei, der immer "Die Saukommunisten! Die proletarischen Schweine! Nieder mit der SED!" krächzt.
Eines Tages kommt eine SED-Lokalgröße die Wohnung der Familie besuchen. Die Hausfrau putzt die Wohnung blitzblank, aber was tut man mit dem Papagei. Der landet im Tiefkühler.
Der SED-Mann kommt, begutachtet die Wohnung, lobt die Familie und geht.
3 Stunden danach denkt die Hausfrau an den Papagei, nimmt ihn aus dem Tiefkühler. Da krächzt er nur noch "Liebe Kommunisten! Nieder mit dem Kapitalismus!" und die Hausfrau fragt ihn, weshalb er sich so geändert hat.
"3 Stunden Sibirien sind genug!"


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Treffen sich drei Hunde aus der glorreichen Sowjetunion, der tapferen Volksrepublik Polen und, na ja, aus der DDR. Sofort fängt der Sowjethund an zu schwärmen:
"Also bei uns läuft jetzt alles nur noch bestens, noch bestenser als je zuvor, Briderchen. Seit diesem Gorbatschow, also ich sag nur, Perestroika, Glasnost und so, alles gut, da springt auf das ganze Volk der Iskra, wie sagt man, Funke iber. Auch fir uns einfache Hunde. Wir brauchen nur noch bellen, schon kriegen wir ein Stick Fleisch."
Der polnische Hund kriegt große Augen: "Bittescheen, was ist 'Fleisch' ?"
Der DDR-Hund dreht sich links um, schaut, schaut nach rechts, noch einmal nach links und flüstert: "Bitte, was ist 'Bellen'?"


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Sitzen drei Gefangene in Bautzen.
1. Gefangener: Warum sitzt ihr?
2. Gefangener: Ich kam immer 5 Minuten zu früh. Da hat man mich wegen Spionage verurteilt.
2. Gef.: Und warum sitzt Du?
1. Gef.: Ich kamm immer 5 Minuten zu spät. Da hat man mich wegen Sabotage verurteilt.
1. Gef. wendet sich an den 3. Gefangenen: Und nun must Du uns sagen, warum Du sitzt?
3. Gef.: Ich kamm immer pünktlich. Da sind sie dann drauf gekommen, daß ich West-Uhren hatte.


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"Entschuldigung, Kollegen, ist das die Sitzung, die um 14.oo Uhr stattfinden sollte?"
"Nein, das ist die Sitzung von 8.3o Uhr!"
"Na wie spät ist es denn jetzt?"
"16.oo Uhr, Kollege!..."


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Stasi-Beamter auf der Straße: "Wie beurteilen Sie die politische Lage?"
Passant: "ich denke..."
Stasi-Beamter: "Das genügt - Sie sind verhaftet!"


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"Ist das richtig?" fragte der Klempner, "in dieser Wohnung soll ein Rohrbruch sein?"
"Bei uns ist alles in Ordnung!" antwortete die Hausfrau.
"Merkwürdig! Wohnen denn hier nicht Kunzes?"
"Kunzes? Die sind doch schon vor einem halben Jahr umgezogen!"
"War ja wiedermal klar! Erst bestellen sie die Handwerker, und dann ziehen sie Hals über Kopf aus!..."


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"Wie beurteilen Sie die neue Eryählung von Dieter Freitag?" fragte der Minister.
"Ich würde sagen, eine gute Erzählung", meinte der Kritiker.
Der Minister schüttelte den Kopf.
"Das heißt, in mancher Beziehung gut."
Der Minister schüttelte den Kopf.
"Im mancher Beziehung gut, das heißt für Reaktionäre gut, die ziehen solche Art Scherze vor."
Der Minister schüttelte den Kopf.
"Viel eher für die Radikalen, ich habe mich vorhin versprochen."
Der Minister schüttelte den Kopf.
"Im allgemeinen ist diese Erzählung schlecht."
Der Minister schüttelte den Kopf.
"Man darf sie dabei aber auch nicht im ganzen verdammen."
Der Minister schüttelte den Kopf und sagte: "Schrecklich unbequem, dieser Kragen..."


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Ein Mann kommt zu einer Autobahntankstelle und sagt:"Ich hätte gern 2 Scheibenwischblätter für meinen Trabbi."
Darauf schaut sich der Tankwart den Trabbi an und meint:"Das ist ein fairer Tausch..."
 
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